Ohne Liebe ist alles nichts!

Rückführungen

Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.

(Zitat von Jean-Jacques Rousseau)

 

Vorwort

Der Glaube an die Reinkarnation ist in allen Weltreligionen, auf allen Erdteilen, in allen Kulturkreisen und bei den meisten Naturvölkern immer wieder aufgetaucht. Doch sind die Vorstel­lungen über die Reinkarnation sehr unterschiedlich, teilweise sogar widersprechend:

  • Hinduismus
  • Buddhismus
  • alte Ägypter
  • Kelten (Priesterklasse der Druiden)
  • Pythagoras, Empedokles, Platon und Plotin (griechische Philosophen)
  • Römer um die Jahrtausendwende (z.B. Vergil)
  • Judentum und Islam (Richtungen, in welchen das Wissen um die Reinkarnation lebendig war und teilweise noch ist)

 

Christentum

Im alten und neuen Testament gibt es Textstellen, die als Hinweise auf die Reinkarnation aufgefasst werden können oder die unter dem Aspekt der Reinkarnation erst einen Sinn geben.

Bis zum Jahr 544 n. Christus war die Lehre der Reinkarnation ein Bestandteil des christlichen Glaubens. Der römische Kaiser Justinian verbot im Konzil zu Konstantinopel die Lehre der Praeexistenz der Seele. Verboten wurde die Reinkarnationslehre von der Kirche nie ausdrücklich, sondern verboten wurden wichtige Voraussetzungen, auf wel­chen die Reinkarnationslehre fusst.

 

Gründe für eine Rückführung

Es gibt Beweise dafür, dass eine Seele nicht einmalig, sondern wiederkehrend in einem physischen Körper existiert. Als Folge dieser wiederkehrenden Existenzen (Reinkarnation) wirken Erfahrungen, die wir in früheren Leben gemacht haben, in unserem heutigen Leben, ohne dass uns diese Auswirkungen bewusst sind. Während uns positive Auswirkungen nützen, belasten uns negativen Auswirkungen aus früheren Leben. Solche negativen Auswirkungen aus früheren Leben können im Rahmen einer Rückführung aufgelöst werden.

Solche Negativwirkungen aus früheren Leben können beispielsweise sein:

  • nicht erklärbare Abneigungen
  • nicht erklärbare Ängste
  • Allergien
  • Alpträume
  • Komplexe
  • störende Verhaltensmuster
  • Blockaden
  • nicht erklärbare Konflikte mit bestimmten Personen
  • körperliche Geburtsmerkmale
  • etc.

 

Wie eine Rückführung funktioniert

Bei einer Rückführung werden Sie in einen entspannten Bewusstseins-zustand versetzt. Dieser Zustand ist keine Hypnose, so dass Sie jederzeit in der Lage sind, zu kommunizieren, sich frei zu bewegen oder sogar die Rückführung abzubrechen. In diesem entspannten Bewusstseinszustand  werden Sie sanft in jenes Leben geführt, in dem die Negativwirkung entstanden ist. Mit einem Auflösungsritual wird das Geschehen oder der Umstand, welche in diesem Leben negativ nachwirkt, aufgelöst.

Die Auflösung einer Negativwirkung aus einem früheren Leben wird oft als Befreiung empfunden.

Obwohl Sklaven der Vergangenheit, sind wir Gebieter der Zukunft.

(Zitat von Blaise Pascale)

  

Voraussetzungen für eine Rückführung

Vor jeder Rückführung führe ich mit einer interessierten Person ein persönliches Gespräch. In diesem Gespräch erkläre ich den Vorgang einer Rückführung näher, so dass die interessierte Person nach diesem Gespräch entscheiden kann, ob sie das Vertrauen hat, bei mir eine Rückführung zu machen.

Wichtig: Eine Rückführung führe ich nur bei psychisch gesunden Personen und Personen, die keine psychisch wirkenden Substanzen einnehmen, durch.